Kites

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Informationen zu Kites

Der Kite (Lenkdrachen)

Es gibt verschiedene Arten und Größen der Kites. Sie lassen sich prinzipiell in zwei Obergruppen unterteilen:

- Softkites (auch „Matten“ genannt) und

- Tubekites (Delta-, Bow-, Hybrid-,  und C-Kites)

Die Kites haben in den letzten  Jahren Quantensprünge in der Entwicklung durchlaufen. Vorallem bessere Sicherheitssysteme und neue Techniken erleichtern das Erlernen und machen diesen tollen Sport sicherer.
Die neuen Kites sind direkter lenkbar und bieten eine sehr gute Depower, um die Zugkraft des Kites besser an die Windstärke anzupassen. Dadurch kann man nun auch bei böigen Wind und wenig Wind hervorragend Kiten, da sich die Windrange (Einsatzbereich) erhelblich vergrößert hat.

Softkites (Matten)

Ein Softkite kann man vom Aufbau mit einem Gleitschirm vergleichen. Die Kammern werden nicht aufgepumpt, sondern vom Wind durch sogenannte Einlassöffnung gefüllt. Softkites finden in allen Bereichen Verwendung (sehr oft im Bereich Landboarding und Snowkiten).
Softkites können alleine gestartet werden und auch ein Relaunch (Wiedersart) aus dem Wasser heraus ist möglich (erfordert jedoch ein wenig Übung).
Vorteile Softkites:
Ohne Starthelfer zu starten
Robust (längere Haltbarkeit)
Hoher Wiederverkaufswert

Führender Hersteller: FLYSURFER

Tubekites 


Den Tubekite findet man am häufigtsen beim Kitesurfen. Er hat mehrere Luftkammern (in der Regel Frontube und Querstruts), die dem Kite durch Aufpumpen die Form geben, eine große Stabilität ermöglichen und den Kite auf dem Wasser schwimmen lassen
Es gibt verschiedene Shapes  (Formen) und Kite-Größen (Angaben in qm). Abhängig vom Shape und der Größe bieten diese Kites unterschiedliche Einsatzbereiche und Performanceeigenschaften.
Aktuelle Shapes:
Delta-shape, Bow-, C-, und Hybrid-Kites


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